Informationen zum


Qualitäts- und
Umweltmanagement
 

der Fink & Walter GmbH
 

Qualität

 

Das ständige Bewusstsein über die große Verantwortung, die mit der Herstellung steriler und unsteriler Verbandstoffe verbunden ist, stellt neben dem Einhalten der Qualitätsstandards für jedes einzelne Produkt den Hauptanspruch der Mitarbeiter der Fink & Walter GmbH an sich selbst dar. Das Höchstmaß an Qualität ist durch die Zertifizierung der Fink & Walter GmbH nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485 dokumentiert.

 

 

Ressourcenauswahl

 

Für die Produktion der Verbandstoffe der Fink & Walter GmbH werden größtenteils nachwachsende Rohstoffe (wie Zellulose und Baumwolle) verwendet. Grundsätzlich werden nachwachsende/erneuerbare Ressourcen gegenüber fossilen/nicht erneuer­baren Ressourcen bevorzugt. Folienverpackungen wurden – soweit möglich – durch den nachwachsenden Rohstoff Papier ausgetauscht. So bestehen bspw. die doppelt verpackten OP-Produkte der Fink & Walter GmbH nicht aus zwei Blisterbeuteln, son­dern nur aus einem Blisterbeutel, der einen Papierbeutel enthält. Bei den übrigen eingesetzten Rohstoffen werden stets umweltverträgliche Materialien (wie Polyethy­len und Polypropylen) bevorzugt.

 

 

Ressourceneinsatz / Abfall

 

Das Ziel der Minimierung von Abfallmengen verfolgt die Fink & Walter GmbH in er­ster Linie durch den prinzipiell sparsamen Einsatz der notwendigen Rohstoffe. Dies bezieht sich auch auf die verwendeten Verpackungsmaterialien und wird des Weite­ren durch minimalistisch konzipierte Produktverpackungen unterstützt. Die Produkt­verpackungen werden laufend einer kritischen Überprüfung unterzogen und auch zu­künftig weiter optimiert. In Bereichen, in denen es sinnvoll und hygienisch/gesund­heitlich unbedenklich ist, werden Verpackungen mehrfach verwendet.

 

Abfallvermeidung erhält stets den Vorzug gegenüber Recycling und Entsorgung. Nicht zu vermeidende Abfälle werden systematisch getrennt (so Papier-/Kartonagen-, Gewe­be-, Kunststoffe/Folien- und Holzabfälle) und ordnungsgemäß entsorgt.

 

 

Transportmittelauswahl / -nutzung

 

Zur Minimierung des durch Transportvorgänge entstehenden Kraftstoffverbrauchs und der daraus entstehenden Abgasemissionen werden möglichst umweltfreundliche Fahrzeuge (mit geringem spezifischem Treibstoffverbrauch und hohen Emissionsstandards, mit umweltschonenden Treibstoffen, angepasste Fahrzeuggrößen, Verwendung lärmarmer und kraftstoffsparender Reifen) eingesetzt. Die Fahrzeuge werden regelmäßig gewartet, die Transportwege mit möglichst wenigen Leerfahrten geplant, die Fahrer zu einer spritsparenden und lärmarmen Fahrweise angehalten sowie die Transportaufgaben sinnvoll zwischen eigenen Transporten und Speditionstransporten aufgeteilt.

 

 

Der Güterverkehr aus Fernost erfolgt soweit möglich über die – im Vergleich zu LKW und Flugzeug – deutlich umweltschonenderen Verkehrsträger Schiff und Bahn. Die­se Auswahl ist dabei spezifischer auf die erheblich höhere Energieeffizienz, die nie­drigeren CO2-, Stickoxid- und Partikel-Emissionen sowie die geringere Flächeninan­spruchnahme (letzteres bzgl. Bahn vs. LKW) zurückzuführen.

 

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